Zum Hauptinhalt springen

Hafnium

HF • Ordnungszahl 72

Hafnium

Hafnium ist ein hartes, duktiles Metall mit strahlendem Silberglanz. Hafnium ist relativ säurebeständig. Seine chemischen Eigenschaften sind Zirkonium sehr ähnlich. Das chemische Verhalten dieser beiden Elemente ist ähnlicher als bei jedem anderen bekannten Elementpaar.
 
Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Hafnium ist in Steuerstäben von Druckwasserreaktoren,  in Superkondensatoren, Halbleitern, als Superlegierung für die Luft- und Raumfahrtindustrie und in Hochtemperaturkeramiken. Tantal-Hafniumcarbid mit einem Schmelzpunkt von 4.215 °C (7.619 °F) ist eine der feuerfestesten bekannten Substanzen.
 
Hafnium wird ausschließlich als Nebenprodukt der Zirkoniumraffination gewonnen. Die weltweit führenden Exporteure von Zirkoniummineralkonzentraten sind Australien und Südafrika.
 
Der globale Hafnium-Markt beträgt schätzungsweise 80 Tonnen jährlich. Die Hafniumproduktion konzentriert sich auf nur eine Handvoll Länder: China, Frankreich, die USA und Russland.
 
Framatome, ein Tochterunternehmen des französischen Elektrizitätsunternehmens EDF dominiert den Markt für nukleartaugliches Hafnium.
 
In den wichtigsten Industrieländern und China gilt Hafnium als kritischer Rohstoff.
  • Geschichte

    Der niederländische Physiker Dirk Coster und der ungarisch-schwedische Chemiker George Charles von Hevesy entdeckten Hafnium 1923 in norwegischen und grönländischen Zirkonmineralen, indem sie deren Röntgenspektren analysierten. Sie benannten das neue Element nach dem neulateinischem Namen für Kopenhagen (Hafnia), der Stadt, in der es entdeckt wurde.
     
    Seine Geschichte ist geprägt von einer langen Suche. Dimitri Mendeleev sagte bereits 1869 ein Element mit ähnlichen Eigenschaften wie Titan und Zirkonium voraus. Viele Wissenschaftler suchten es vergeblich, darunter Georges Urbain und Henry Moseley. Fehldeutungen führten zu falschen „Entdeckungen“ wie „Celtium“ 1911, das sich später als Lutetium erwies.
     
    In den 1940ern nutzte die US-Atomindustrie Hafnium für Kernreaktor-Steuerstäbe, da es — im Gegensatz zu Zirkonium — Neutronen stark absorbiert.

     

  • Verwendung

    Der größte Anwendungsbereich für Hafnium ist die Luft- und Raumfahrtindustrie. Dort kommt es in Superlegierungen für etwa Triebwerke und in Form von hafniumhaltigen Beschichtungen für Hochtemperaturkomponenten zum Einsatz.
     
    Ein weiterer bedeutender Hafniumverbraucher ist die Atomkraft. Aufgrund seines hohen Neutroneneinfangquerschnitts und seiner hervorragenden mechanischen Eigenschaften wird Hafnium in Steuerstäben von Kernkraftwerken verwendet.
     
    Auch in der Mikroelektronik und Halbleiterindustrie spielt Hafnium eine Rolle. In Kondensatoren  wird Hafnium als High-k-Dielektrikum eingesetzt. Es kann Siliziumdioxid ersetzen, was dünnere Isolationsschichten ermöglicht, was die Leistungsfähigkeit und Miniaturisierung von Halbleiterbauelementen verbessert.
     
    Neue Erkenntnisse über die Eigenschaften von Hafniumoxid legen nahe, dass diese Materialien eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung neuer Speichertechnologien spielen könnten. Aufgrund der Ferroelektrizität von Hafniumoxid können Daten auch ohne Strom über längere Zeit gespeichert werden. Diese Speicheranwendungen können den Weg für größere und schnellere Computersysteme ebnen, indem sie die durch die kontinuierliche Datenübertragung in den Kurzzeitspeicher entstehende Wärme reduzieren.

     

  • Vorkommen, Abbau, Gewinnung

    Die wichtigsten Minerale für die kommerzielle Gewinnung von Hafnium sind Zirkon und Baddeleyit, die als Nebenprodukte bei der Gewinnung von Titanmineralien anfallen. In der Natur ist Hafnium stets an Zirkoniumverbindungen gebunden und schwer abzutrennen.
     
    Aufgrund der starken chemischen Ähnlichkeit von Hafnium und Zirkonium ist die Trennung der beiden Elemente voneinander sehr aufwändig und teuer. Die bevorzugten Methoden zur Trennung von Hafnium und Zirkonium sind Ionenaustausch- und Lösungsmittelextraktionstechniken.
    Für manche Zwecke ist die Trennung der beiden Elemente allerdings nicht erforderlich.
     
    Die wichtigsten Abbauländer für hafniumhaltige Zirkoniumminerale sind Australien und Südafrika, wo sie aus Mineralsanden und Flusskies gewonnen werden. Die mit Abstand größten Reserven befinden sich in Australien.
     
    Das australische Bergbauunternehmen Iluka Resources ist der weltgrößter Produzent von Zirkoniumerzen, gefolgt vom US-Unternehmen Tronox und dem britisch-australischen Bergbaukonzern Rio Tinto.
     
    Framatome, ein Tochterunternehmen des französischen Elektrizitätsunternehmens EDF dominiert den Markt für nukleartaugliches Hafnium. Allegheny Technologies Incorporated ist führender US-Hersteller von Hafnium für die Luftfahrt- und Nuklearindustrie und produziert etwa hochreines Hafnium für Turbinenschaufeln.
     
    China National Nuclear Corporation ist Chinas größter Produzent von Hafnium.
     
    Chepetsky Mechanical Plant, eine Tochter des staatlichen Konzerns Rosatom ist ein wichtiger russischer Hersteller, der Hafnium für die heimische Nuklear- und Rüstungsindustrie liefert.
     
    Im Jahr 2024 wird das weltweite Absatzvolumen von Hafnium (Hf) auf etwa 80 Tonnen geschätzt, allerdings kann die genaue Menge aufgrund von Geheimhaltung im Nuklear- und Militärbereich nicht mit Sicherheit beziffert werden.
     
    Entwicklungen in der Elektronikindustrie, verstärkte Investitionen im Rüstungsbereich und der Ausbau von Atomkraftwerken läßt die Nachfrage nach Hafnium wachsen.
  • Substitution

    In Legierungen kann Hafnium durch Magnesium, Kobalt, Chrom, Niob und Tantal ersetzt werden. In bestimmten Superlegierungen ist Hafnium mit Zirkonium austauschbar.
    In Steuerstäben von Kernkraftwerken können anstelle von Hafniummetall auch Bor- oder Cadmium-Silber-Indium-Legierungen verwendet werden.
     

ISE AG, Institut für seltene Erden und Metalle AG, Globale Metallpreise

Weiterlesen … Hafnium

  • Aufrufe: 847

Tantalabbau und brutaler Konflikt im Ostkongo gehen Hand in Hand

 AdobeStock 732041338

Seit über drei Jahrzehnten wütet in Zentralafrika ein Konflikt, der es seit dem Völkermord in Ruanda 1994 selten auf die Titelseiten schafft. Seit mehreren Monaten ist die Lage in der Demokratischen Republik Kongo sehr angespannt. UN-Beobachter fürchten, die Region steht am Rande eines regionalen Kriegs. Dabei hält jede und jeder, der im Alltag zu einem elektronischen Gerät greift, sehr wahrscheinlich ein Stück Kongo in der Hand, das die- und denjenigen mit dem Konflikt in Verbindung bringt.

Die Demokratischen Republik Kongo ist besonders reich gesegnet mit denjenigen Stoffe, ohne die unser technologischer Alltag zum Stillstand kommen würde. Das Land ist eines der weltweit wichtigsten Förderländer von Tantal, Zinn, Wolfram und Gold, auch bekannt als 3TG, den Konfliktmineralien, wie sie im US-amerikanischen Dodd-Frank-Act[i] und der EU-Konfliktmineralien-Verordnung[ii] definiert sind. Beide Gesetze sind eine Reaktion auf den über 30 Jahre währenden Konflikt in Zentralafrika. Die EU-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die diese Mineralien einführen, seit 2021 Sorgfaltspflichten in ihren Lieferketten zu erfüllen. In den USA bereits seit 2010.

Weltgrößte vernachlässigte Flüchtlingskrise

Besonders der Ostkongo wird von gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den über 100 verschiedenen bewaffneten Gruppen heimgesucht. Zivilisten sind Opfer von Massakern und extremer sexueller Gewalt[iii] — die Zahl der Vertriebenen allein im Nordosten des Landes beträgt 5,5 Millionen Menschen.[iv] Es ist die größte vernachlässigte Flüchtlingskrise in der Welt.[v] In den östlichen Provinzen Nord- und Südkivu, die an Uganda, Burundi und Ruanda grenzen, konzentrieren sich auch die Coltanvorkommen, dem Erz, aus dem Tantal gewonnen wird.[vi]

Tantal kommt auf der Erde sehr selten vor und wird wegen seiner extrem stabilen sowie hitzebeständigen Eigenschaften geschätzt. Die Anwendung Nummer eins für Tantal ist die Elektronikindustrie. In kleinen Mengen findet es sich in Kondensatoren, kleinen elektrischen Bauelementen, mit denen elektrische Ladung gespeichert wird – etwa auf Leiterplatten, die in keinem elektronischen Gerät fehlen. Geschätzt 60 Prozent der weltweiten Tantalproduktion geht in die Elektronikindustrie.

Für Computerchips, der zweitwichtigsten Anwendung, ist Tantal unverzichtbar. Vor dem Hintergrund des Technologiekriegs mit China verschärften die USA im Oktober 2023 ihre Ausfuhrvorschriften für Halbleiterfertigungsprodukte. Auch in Kampfjets kommt Tantal vor, wo es dank seiner Hitzbeständigkeit als Legierung in Triebwerken verwendet wird und so die Kraftstoffeffizienz steigert. In Smartphones findet sich Tantal außerdem in RF-Filter in den Antennen.

Wachsende Tantalnachfrage

Marktbeobachter rechnen zudem mit einer zunehmenden Nachfrage nach Tantal, insbesondere als Legierung sowie auch im Zuge der 5G-Technologie. Aber auch für Elektroauto-Batterien könnte Tantal als Anodenbeschichtung an Bedeutung gewinnen.[vii] Wegen seiner sehr guten Biokompabilität ist Tantal auch für medizinische Anwendungen wie Implantate von hohem Interesse.[viii]

2023 produzierte die Demokratische Republik Kongo etwa 980 Tonnen, die zum größten Teil in Nord- und Südkivu gefördert werden.[ix] Ausgerechnet dort hat die Regierung in Kinshasa vor Monaten komplett die Kontrolle über weite Gebiete verloren und macht Paul Kagame, Ruandas Präsidenten, dafür verantwortlich. Er soll die Bewegung 23. März – kurz M23 – unterstützen, einer größtenteils aus Tutsi bestehenden Gruppierung, die sich 2012 aus der kongolesischen Armee abgespalten hat. Ein UN-Expertenbericht[x] vom Dezember liefert schwerwiegende Indizien für den Vorwurf aus Kinshasa. Demnach unterstützt Ruandas Regierung die M23 nicht nur mit Waffen und Material, sondern auch mit Soldaten der regulären ruandischen Armee.

Die Demokratische Republik Kongo ist führendes Förderland für Tantal und hielt 2023 einen Weltmarktanteil von etwa 35 Prozent. Anderen Angaben zufolge soll Ruanda seinem flächenmäßig 90 Mal größeren Nachbarn bei der Tantalförderung 2023 den Rang abgelaufen haben.[xi]

Ruanda: Vorwurf der Plünderung

Die Regierung in Kinshasa wirft Ruanda seit Jahren vor, die Bodenschätze im Osten der Demokratischen Republik Kongo mit Hilfe der Rebellengruppe M23 zu plündern und in die Nachbarländer Uganda und Ruanda zu schmuggeln, während die internationale Gemeinschaft wegsehe. Laut Finanzminister Nicolas Kazadi gehen der Demokratischen Republik Kongo durch Plünderungen jährlich fast eine Milliarde US-Dollar verloren.[xii]Da Ruanda nur wenige Lagerstätten habe, sei offensichtlich, dass alles aus der Demokratischen Republik Kongo stammt, sagte Kazadi gegenüber der Financial Times.[xiii]

In Ruandas Hauptstadt Kigali leugnet man all dies. Die USA und Frankreich haben Ruanda im UN-Sicherheitsrat dazu aufgerufen, sich aus dem Kongo zurückzuziehen sowie die Unterstützung von M23 zu beenden.[xiv] Aber auch die Regierung in Kinshasa wurde aufgerufen, die Zusammenarbeit ihrer Streitkräfte im Kampf gegen M23 mit bewaffneten Gruppen, die ebenfalls grausame Verbrechen an Zivilisten verüben, zu beenden. Es gibt außerdem auch Hinweise, dass die verfeindeten Gruppen beim Rohstoffschmuggel zusammenarbeiten.[xv]

Kongos Präsident Tshisekedi kämpft um internationale Aufmerksamkeit für die Situation in seinem Land und beauftragte vergangenen Herbst ein internationales Anwaltsteam medienwirksam damit, eine Klage gegen Apple zu prüfen. Der US-Konzern steht im Verdacht aus dem Kongo geschmuggelte Rohstoffe in seinen Geräten zu verwenden.[xvi] Auf ein Schreiben, das die Anwälte Ende April an Apple-CEO Tim Cook adressierten, reagierte der Konzern bislang nicht, was die Anwälte als Beweis dafür werten, dass ihre Fragen das Unternehmen in Verlegenheit bringen, exakte Antworten zu geben.[xvii]

Zusammenbruch der Überprüfbarkeit verantwortungsvoller Beschaffung

Aus Apples Pflichtberichten geht hervor, dass es keinen Grund zur Annahme gebe, dass die Raffinerien, von denen der Konzern Zinn, Wolfram und Tantalum bezieht, direkt oder indirekt bewaffnete Gruppen in der Demokratischen Republik Kongo oder ihren Nachbarländern finanzieren. Dabei warnen die UN-Experten, dass konkret die Erze aus den Coltan-Minen rund um die Kleinstadt Rubaya in der Provinz Nord-Kivu mit Hilfe von Etiketten des ITSCI-Systems der International Tin Association zur Rückverfolgbarkeit von Mineralien in Umlauf gebracht werden. Laut dem UN-Bericht würden die in Rubaya abgebauten Erze auch nach Ruanda geschmuggelt.

Das ITSCI-Programm hat am 30. April seine Aktivitäten in Nordkivu aufgehoben, nachdem M23-Rebellen die Kontrolle in dem Gebiet übernommen haben.[xviii] Die ITSCI-Etiketten sollen einerseits den Abbau in instabilen Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo ermöglichen und andererseits garantieren, dass der Abbau keine bewaffneten Gruppen finanziert, Menschenrechte verletzt, Kinderarbeit oder Korruption fördert. Jeder Sack mit abgebauten Erzen soll mit dem ITSCI-System bis zur Mine zurückverfolgt werden können.

Das System der Rückverfolgbarkeit funktioniert laut Beobachtern allerdings nicht gut. Der Abbau findet in entlegenen und schwer kontrollierbaren Gebieten im Kleinbergbau statt. Die Bergleute arbeiten mit rudimentären Mitteln, oft ohne Lizenzen. Das so abgebaute Coltan wird nachts in legale Minen gebracht, heißt es in einem von der EU geförderten Bericht 2022.[xix] Offizielle Etiketten seien auch auf dem Schwarzmarkt erhältlich. „Benutzer können sich über die Herkunft der Tantalelemente in ihren elektronischen Geräten nicht sicher sein,“ heißt es im Bericht weiter.

Aus der Industrie selbst gibt es Kritik am ITSCI, da Daten ersten mit einjähriger Verspätung und Gewichtsangaben zu abgebauten Erzen gebündelt für die ganze Region, statt nach Ländern veröffentlicht werden. Damit ist nicht prüfbar, ob Ruandas Produktion tatsächlich aus eigenen Minen stammt oder, ob die Schmuggelvorwürfe zutreffen.[xx]

 

Tantalum Chart 2011 bis heute – Quelle: Screenshot WWW.ISE-AG.COM

Blutiger Konflikt und Tantalabbau schließen einander nicht aus

Mit negativen Auswirkungen auf die Versorgung der Weltmärkte oder den Tantalpreis ist mit dem Aufflammen des Konflikts seit Ende 2021 jedenfalls eher nicht zu rechnen. Aus der Geschichte könnte man sogar das Gegenteil ablesen: der Konflikt im Ostkongo dauert mit wenigen Unterbrechung schon durchgehend seit 1994 an. Die Tantalproduktion nimmt dort ab der Jahrtausendwende jedoch an Fahrt auf. Dies fällt mit dem Aufstieg von Silicon Valley, dem Boom der Elektronikindustrie und den Handys zusammen.

Gleichzeitig fällt Australien zu diesem Zeitpunkt als bisher wichtigster Tantalproduzent weg, wo das Metall als Beiprodukt des Lithiumabbaus gewonnen wurde. Das führte zu einer kurzzeitigen Versechsfachung des Preises, der in einen Förderboom im Kleinbergbau im Ostkongo mündete und die tragende Rolle Zentralafrikas bei der globalen Versorgung mit Tantal einleitete.[xxi] Allein der Handel mit und Abbau von Coltan beschäftigte 2009 rund 300.000 Menschen in der Demokratischen Republik Kongo. Weitere bedeutende Produktionsländer sind Brasilien, Nigeria und China, wobei Australien und Brasilien 60 Prozent der vorhandenen Tantal-Vorkommen für sich beanspruchen.[xxii]

EU unterstützt Ruanda mit Waffen und Geld

Wie kommt es, dass trotz der Sorgfaltspflichtverpflichtung westlicher Unternehmen nach wie vor Konfliktmineralien ihren Weg in alltägliche Verbrauchsgüter finden? Ein Grund ist, dass etwa in der EU nur Einführer der Roherze dazu verpflichtet sind, also Raffinerien und Verhütter. Bei Firmen, die Zwischen- und Endprodukte verarbeiten oder herstellen, die diese Metalle beinhalten, greift die Verordnung nur indirekt.

Ein anderes Problem ist aus afrikanischer Sicht die finanzielle Unterstützung Ruandas durch westliche Länder. Zwar wird Ruanda von diesen aufgefordert, sich aus dem Kongo zurückzuziehen. Gleichzeitig erhält das kleine Land Waffen und Geld aus dem Westen. So hat etwa Polen 2022 Waffen im Wert von fast fünf Millionen an Ruanda verkauft. Im Gegenzug exportierte Ruanda vor allem Wolfram und Zinn nach Polen.[xxiii]

Aktuell plant die EU außerdem Ruanda mit 40 Millionen Euro zu unterstützen. Das Geld soll für nichttödliche Militärausrüstung und Lufttransporte für ruandische Soldaten verwendet werden, die seit 2021 in der mosambikanischen Provinz Cabo Delgado im Einsatz sind. Es geht dort um die Niederschlagung des mosambikischen Ablegers des Islamischen Staats, der die Aktivitäten des französischen Erdölkonzern Total Energie behindert. Total plant in dem Gebiet ein 20-Milliarden-Euro schweres Flüssiggasprojekt, das seit Jahren verzögert wird.[xxiv] Bereits 2022 erhielt Ruanda für diesen militärischen Einsatz 20 Millionen Euro aus der EU-Friedensfazilität.[xxv]

ISE AG – August 2024 – Arndt Uhlendorff 

ISE AG, Institut für seltene Erden und Metalle AG, Tantalabbau, brutaler konflikt, Tantalabbau Ostkongo, Kongo, 3TG, Antennen, Computerchips, elektrische Ladung, Gold, Bauelementen, Uganda, Un-Beobachter, Wolfram, Zentralafrika, weltweiten Tantalproduktion, RF-Filter, Ruanda, Flüchtlingskrise

  • Aufrufe: 12981

Neue chinesische Ausfuhrbeschränkungen für Seltene Erden unterstreichen die Notwendigkeit einer flexibleren EU-Politik

Am 15. August 2024 kündigte das chinesische Handelsministerium an, dass die Ausfuhrkontrollen für Antimon ab dem 15. September in Kraft treten würden. Dies ist die jüngste in einer Reihe von Exportbeschränkungen durch China, das den weltweiten Abbau und die Verarbeitung von Seltenen Erden dominiert.

Antimon wird bei der Herstellung von Flammschutzmitteln, Blei-Säure-Batterien und als Legierung zur Verstärkung anderer Metalle verwendet. Darüber hinaus hat Antimon eine Reihe von militärischen Anwendungen, darunter Nachtsichtgeräte, panzerbrechende Munition und die Herstellung von Kernwaffen. Auf China entfielen im Jahr 2023 48 % der weltweiten Antimonproduktion.

Die Preise für Antimon erreichten bereits Ende Juli 2024 mit über 22'000 USD pro Tonne  ein Allzeithoch, nachdem sie sich seit Jahresbeginn aufgrund der weltweiten Knappheit etwa verdoppelt hatten.


Die jüngste Ankündigung des chinesischen Handelsministeriums in Bezug auf Antimon hat auch in der globalen Lieferkette für Wolfram Erschütterungen ausgelöst. Wolfram ist für eine Reihe von militärischen Anwendungen unentbehrlich, extrem hart und hat den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle. China dominiert derzeit den Exportmarkt für Wolfram und produziert etwa 80 % des weltweiten Angebots, Einige Experten sagen voraus, dass China bis Ende des Jahres, wenn nicht schon früher, Ausfuhrkontrollen für Wolfram einführen wird.

Sowohl Antimon als auch Wolfram sind in der EU-Liste der kritischen Rohstoffe aufgeführt, wobei Wolfram als strategischer Rohstoff gilt.

Rückblick auf die Exportbeschränkungen im Jahr 2023 
Vor etwas mehr als einem Jahr, am 1. August 2023, kündigte China Exportbeschränkungen für die Seltenen Erden Gallium (Ga) und Germanium (Ge) und hochwertigen Graphit (C) an, um „die nationale Sicherheit zu schützen“.

Zu den Anwendungsbereichen von Germanium und Gallium gehören Solarprodukte, Glasfaseroptik und Hochfrequenzchips für Mobiltelefone und Satelliten. Es sei daran erinnert, dass Pekings Exportkontrollen verhängt wurden, nachdem die USA beschlossen hatten, Chinas Zugang zu fortschrittlichen Halbleitern im Jahr 2023 zu beschränken.

USA erkennen Abhängigkeit von seltenen Erden als „nationalen Notfall“ an
Wie in einer früheren Ausgabe dieses Newsletters berichtet, reiste Mike Pompeo, Ex-CIA-Chef und Außenminister unter Präsident Donald Trump, im Juni 2023 nach Barcelona, um die Jahrestagung der Rare Earth Industry Association (REIA) zu eröffnen. Pompeo ist ein Sonderberater der USA Rare Earth (USARE). Im September 2020 rief Präsident Trump den nationalen Notstand wegen der „inakzeptablen Abhängigkeit der USA von kritischen Mineralien von ausländischen Gegnern“ aus – eine kaum verhüllte Anspielung auf China. Diese Politik wird von seinem Nachfolger, Präsident Joe Biden, fortgesetzt. Es wird das Risiko gesehen, dass China die Exporte kritischer Seltener Erden reduzieren oder einstellen könnte, wenn die Spannungen um die Krisenherde Taiwan oder das Südchinesische Meer zu einem offenen Konflikt eskalieren.

Antwort der EU: CRMA soll Auslandsabhängigkeit in einigen Bereichen verringern
Die Gefahr der Auslandsabhängigkeit wird auch in der EU erkannt. „Lithium und Seltene Erden werden bald wichtiger sein als Öl und Gas“, betonte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, bei ihrer Rede zur Lage der Union im Jahr 2022. „Bis 2030 wird sich unser Bedarf an diesen Seltenerdmetallen verfünffachen“, sagte sie. „Infolgedessen erleben wir einen globalen Wettlauf um die Versorgung mit und das Recycling von kritischen Rohstoffen.“

Diesen starken Worten folgten Taten. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Tatsachenfeststellung und Konsensbildung verabschiedete die EU den Critical Raw Materials Act (CRMA), der im Mai 2024 in Kraft trat. 

Das CRMA schreibt vor, dass bis 2030 10 % des jährlichen EU-Verbrauchs im Inland abgebaut, 40 % im Inland verarbeitet und 25 % aller Verarbeitungsabfälle und des Altmaterials im Inland recycelt werden müssen. Der Rechtsakt sieht auch vor, dass die EU nicht mehr als 65 % eines strategischen Rohstoffs aus einem einzigen Land beziehen darf.

Fanfare über große Entdeckung von Seltenen Erden in Norwegen
Die langfristige Strategie der CRMA stützt sich auf vier Säulen, von denen die erste der Bergbau ist. In den Medien gab es in letzter Zeit viel Aufregung zu diesem Thema. Im Juni 2024 gab Rare Earths Norway die Entdeckung der bisher größten Lagerstätte für Seltene Erden in Europa bekannt. Die Lagerstätte, der so genannte Fen-Karbonatit-Komplex, liegt an der Südspitze Norwegens auf dem Gelände eines erloschenen Vulkans.

Enthält wichtige Rohstoffe für Elektrofahrzeuge und Windturbinen
Gemessen nach den Richtlinien des Joint Ore Reserves Committee Code 2012 verfügt die Lagerstätte Fen über geschätzte 559 metrische Tonnen mit 1,57 % Seltenerdoxiden (TREO). Dies entspricht 8,8 metrischen Tonnen TREO mit „vernünftigen Aussichten für einen wirtschaftlichen Abbau“. Darin enthalten sind auch geschätzte 1,5 Tonnen magnetische Seltene Erden, die in Elektrofahrzeugen und Windturbinen verwendet werden.

Auch für die Lagerstätte Fen besteht weiteres Aufwärtspotenzial. Die aktuellen Schätzungen für die Seltenen Erden basieren auf Bohrungen in einer Tiefe von 468 Metern unter dem mittleren Meeresspiegel. Anerkannte geologische Quellen in Norwegen weisen darauf hin, dass die Lagerstätten bis zu 1'000 Meter unter dem Meeresspiegel reichen könnten.

Während das Ausmaß der Entdeckung bedeutsam ist, lautet die Schlüsselfrage, wie bald der Abbau in industriellem Maßstab beginnen kann und wie lange es dauern wird, bis ein signifikanter Beitrag zur Deckung des europäischen Bedarfs an seltenen Erden und Metallen geleistet werden kann.

Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge könnte das Nicht-EU-Mitglied Norwegen bis 2031 (nur)10 % des EU-Bedarfs an Seltenen Erden decken.

Umsetzungshürden für andere Aspekte des CRMA
Neben der Betonung des Bergbaus in der CRMA gibt es drei weitere strategische Säulen: Verarbeitung, Recycling und Diversifizierung des Angebots. Bei der Umsetzung all dieser Säulen gibt es Herausforderungen.

Verarbeitung – Hauptziel des CRMA sind Seltene Erden wie Neodym, Praseodym, Dysprosium und Terbium, die für die Herstellung von Magneten benötigt werden, die in elektrischen Batterien und Windturbinen zum Einsatz kommen. Die Strategie hat jedoch ein großes Schlupfloch – die Einfuhr von in China hergestellten Fertigmagneten ist nicht betroffen.

Das Unternehmen Neo Performance Materials baut in Estland eine Fabrik für Dauermagnete, die in zwei bis drei Jahren 2'000 Tonnen pro Jahr produzieren soll – genug Magnete, um etwa 1,5 Millionen Elektrofahrzeuge anzutreiben. Neo schätzt, dass seine Magnete etwa 20 bis 50 USD pro Fahrzeug mehr kosten würden als importierte Magnete aus China. Es ist nicht sofort klar, ob die Hersteller bereit sind, diese Mehrkosten zu tragen.

Recycling – Nach Angaben von Adamas Intelligence wurden im Jahr 2023 in Europa fast 21'000 Tonnen Dauermagnete in Mobiltelefonen, Festplattenlaufwerken, Traktionsmotoren für Elektrofahrzeuge, Windkraftgeneratoren, MRT-Geräten und Hunderten von anderen Anwendungen entsorgt. Von dieser Menge wird derzeit weniger als 1 % pro Jahr recycelt. Es liegt also noch ein langer Weg vor uns, bis das Recycling dazu beiträgt, die Abhängigkeit vom Ausland von Seltenen Erden zu verringern.

Diversifizierung des Angebots – Die entscheidende Frage ist, wie schnell alternative Angebote gefunden werden können. Die Diversifizierung erfordert eine sorgfältige Prüfung. Die Demokratische Republik Kongo zum Beispiel, die 70 % des weltweiten Kobaltangebots exportiert, ist ein instabiles Land, das die Versorgung gefährden könnte. Darüber hinaus besitzt China 70 % der Minen in der Demokratischen Republik Kongo.

Braucht die CRMA eine agilere fünfte Säule? Wie oben beschrieben, gibt es erhebliche Hindernisse für die Umsetzung der ersten vier Säulen des CRMA. Ein weiteres Problem ist der Zeitrahmen – 2030 ist noch mehr als fünf Jahre entfernt. Die jüngste Entscheidung Chinas, die Ausfuhr des Seltenerdmetalls Antimon innerhalb weniger Wochen zu stoppen, und die Vorhersage weiterer Beschränkungen in der Zukunft unterstreichen die Notwendigkeit, sich viel schneller an die Entwicklungen außerhalb der EU anzupassen. 

 

Aktuelle Preise für Antimony www.ise-metal-quotes.com

 

Zu diesem Zweck ist es vielleicht an der Zeit, über eine fünfte Säule des CRMA nachzudenken. Diese würde zwei Schlüsselelemente umfassen: Erstens, ein Beratungsgremium für EU-Entscheidungsträger, das sich aus Experten aus Wirtschaft, Forschungsinstituten und Regierung zusammensetzt. Dieses Gremium würde sowohl rasante Entwicklungen als auch längerfristige Trends beobachten und konkrete Empfehlungen aussprechen. Zweitens, die Schaffung und Pflege einer strategischen EU-Reserve an Seltenen Erden. Dazu könnten gezielte Marktinterventionen für kritische Rohstoffe gehören, die sich zum Teil auf die Empfehlungen des Beirats stützen.

Es liegt auf der Hand, dass die Schaffung und Finanzierung einer solchen Säule zur Ergänzung der bestehenden Strategie der CRMA viel Arbeit erfordern würde. Der Autor hofft, dass dieser Artikel weitere Diskussionen und Fortschritte zu diesem wichtigen Thema anregen kann.

Schlussfolgerung: Zeit für ein verstärktes Bewusstsein für die Dringlichkeit
Das EU-Gesetz über kritische Rohstoffe ist ein wichtiger Schritt nach vorne, um Europa vor einer gefährlichen Abhängigkeit von anderen Nationen bei Rohstoffen zu schützen. Wie oben dargelegt, gibt es jedoch Herausforderungen bei der Umsetzung der CRMA. Der Zeitrahmen bis 2030 wird auch durch die zunehmende Geschwindigkeit und den Umfang der Exportbeschränkungen aus China in Frage gestellt. Kurzum, passen wir uns schnell genug an das sich verändernde äußere Umfeld an, um die technologische und industrielle Zukunft Europas zu sichern?

ISE AG – August 2024

Chinesische Rohstoffe, einfuhr beschränkungen, Allzeithoch Antimonpreise, Antimon-Exportkontrollen, Blei-Säure-Batterien, China und Seltene Erden, CRMA (Critical Raw Materials Act), Diversifizierung des Rohstoffangebots, EU-Abhängigkeit von Rohstoffen, EU-Liste kritischer Rohstoffe, Flammschutzmittel, Geopolitische Spannungen, Marktinterventionen in der EU, militärische Anwendungen, Recycling von Dauermagneten, Seltene Erden, Seltene Erden in Norwegen, US-Notstand kritische Mineralien, Verarbeitungsindustrie, ISE AG, Institut für seltene Erden und Metalle AG, Wolfram Lieferkette

  • Aufrufe: 13007

DATENSCHUTZ

DATENSCHUTZ 

Luzern, 04. Februar 2025

1. Information über die Erhebung personenbezogener Daten

  • 1.1 Im Folgenden informieren wir über die Erhebung personenbezogener Daten bei Nutzung unserer Website. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind, z. B. Name, Adresse, E-Mail-Adressen, Nutzerverhalten.
  • 1.2 Verantwortlicher gem. Art. 4 Abs. 7 EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist die

    ISE Institut für seltene Erden und Metalle AG
    Furrengasse 21
    6004 Luzern
    Schweiz

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    Tel.: +41 41 5 11 11 20

  • 1.3 Bei Ihrer Kontaktaufnahme mit uns per E-Mail oder über ein Kontaktformular werden die von Ihnen mitgeteilten Daten (Ihre E-Mail-Adresse, ggf. Ihr Name und Ihre Telefonnummer) von uns gespeichert, um Ihre Fragen zu beantworten. Die in diesem Zusammenhang anfallenden Daten löschen wir, nachdem die Speicherung nicht mehr erforderlich ist, oder schränken die Verarbeitung ein, falls gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen
  • 1.4 Falls wir für einzelne Funktionen unseres Angebots auf beauftragte Dienstleister zurückgreifen oder Ihre Daten für werbliche Zwecke nutzen möchten, werden wir Sie untenstehend im Detail über die jeweiligen Vorgänge informieren. Dabei nennen wir auch die festgelegten Kriterien der Speicherdauer.
  • 1.5 WhatsApp
    Für die Kommunikation mit unseren Kunden und sonstigen Dritten nutzen wir unter anderem den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp. Anbieter ist die WhatsApp Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland. Die Kommunikation erfolgt über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (Peer-to-Peer), die verhindert, dass WhatsApp oder sonstige Dritte Zugriff auf die Kommunikationsinhalte erlangen können. WhatsApp erhält jedoch Zugriff auf Metadaten, die im Zuge des Kommunikationsvorgangs entstehen (z.B. Absender, Empfänger und Zeitpunkt). Wir weisen ferner darauf hin, dass WhatsApp nach eigener Aussage, personenbezogene Daten seiner Nutzer mit seiner in den USA ansässigen Konzernmutter Facebook teilt. Weitere Details zur Datenverarbeitung finden Sie in der Datenschutzrichtlinie von WhatsApp unter: https://www.whatsapp.com/legal/#privacy-policy. Der Einsatz von WhatsApp erfolgt auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einer möglichst schnellen und effektiven Kommunikation mit Kunden, Interessenten und sonstigen Geschäfts- und Vertragspartnern (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO). Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Datenverarbeitung ausschließlich auf Grundlage der Einwilligung; diese ist jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufbar. Die zwischen und auf WhatsApp ausgetauschten Kommunikationsinhalte verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt. Wir haben unsere WhatsApp-Accounts so eingestellt, dass es keinen automatischen Datenabgleich mit dem Adressbuch auf den im Einsatz befindlichen Smartphones macht.
2. Ihre Rechte

  • 2.1 Sie haben gegenüber uns folgende Rechte hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten: 
    • Recht auf Auskunft,
    • Recht auf Berichtigung oder Löschung,
    • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung,
    • Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung,
    • Recht auf Datenübertragbarkeit.
  • 2.2 Sie haben zudem das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über eine etwaige Verletzung Ihrer Rechte bei der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns zu beschweren.
3. Erhebung personenbezogener Daten bei Besuch unserer Website
  • 3.1 Bei der bloß informatorischen Nutzung der Website, also wenn Sie sich nicht registrieren oder uns anderweitig Informationen übermitteln, erheben wir nur die personenbezogenen Daten, die Ihr Browser an unseren Server übermittelt. Wenn Sie unsere Website betrachten möchten, erheben wir die folgenden Daten, die für uns technisch erforderlich sind, um Ihnen unsere Website anzuzeigen und die Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten (Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO):

    • IP-Adresse
    • Datum und Uhrzeit der Anfrage
    • Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT)
    • Inhalt der Anforderung (konkrete Seite) Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode
    • jeweils übertragene Datenmenge
    • Website, von der die Anforderung kommt
    • Browser Betriebssystem und dessen Oberfläche Sprache und Version der Browsersoftware
  • 3.2 Zusätzlich zu den zuvor genannten Daten werden bei Ihrer Nutzung unserer Website Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert. Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die auf Ihrer Festplatte dem von Ihnen verwendeten Browser zugeordnet gespeichert werden und durch welche der Stelle, die den Cookie setzt (hier durch uns), bestimmte Informationen zufließen. Cookies können keine Programme ausführen oder Viren auf Ihren Computer übertragen. Sie dienen dazu, das Internetangebot insgesamt nutzerfreundlicher und effektiver zu machen.
  • 3.3 Einsatz von Cookies
    a) Cookies

    Unsere Webseiten verwenden Cookies und ähnliche Technologien. Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die vom Internetbrowser auf dem Endgerät des Nutzers gespeichert werden. Ein Cookie enthält meistens eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Website ermöglicht.

    Cookies werden eingesetzt, um die Website nutzerfreundlicher zu gestalten, die Funktionen und Dienste der Website zu optimieren und um Ihnen auf Sie zugeschnittene Inhalte bereitstellen zu können.

    Der Zweck der Verwendung technisch notwendiger Cookies ist, die Nutzung der Website und damit bereitgestellte Funktionen zu ermöglichen und zu vereinfachen. Einige Funktionen dieser Internetseite können ohne den Einsatz von Cookies nicht angeboten werden.

    Die durch technisch notwendige Cookies erhobenen Nutzerdaten werden nicht zur Erstellung von Nutzerprofilen verwendet.

    Darüber hinaus können mit Ihrer gesonderten Zustimmung Cookies für die Bereitstellung externer Medien wie beispielsweise von Filmen und Karten sowie für die Analyse der Nutzung der Website und weitere Funktionen verwendet werden.

    Durch eine Änderung der Einstellungen in Ihrem Internetbrowser können Sie die Verwendung von Cookies deaktivieren oder einschränken. Bereits gespeicherte Cookies können jederzeit gelöscht werden. Dies kann auch automatisiert erfolgen. Werden Cookies für die Website deaktiviert, können möglicherweise nicht mehr alle Funktionen der Website vollumfänglich genutzt werden.

    Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung technisch notweniger Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse des Verantwortlichen in der sicheren, stabilen, effizienten Bereitstellung der Funktionen der Website und der darüber abrufbaren Informationen besteht. Erfüllt der Verantwortliche mit der jeweiligen Funktion eine Ihnen gegenüber bestehende Vertragspflicht, so ist Rechtsgrundlage Art. 6 Absatz 1 lit. b DSGVO.

    Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung von Cookies zu Analysezwecken sowie zur anderen nicht technisch notwendigen Verarbeitungszwecken ist bei Vorliegen einer diesbezüglichen Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

4. Weitere Funktionen und Angebote unserer Website

  • 4.1 Neben der rein informatorischen Nutzung unserer Website bieten wir verschiedene Leistungen an, die Sie bei Interesse nutzen können. Dazu müssen Sie in der Regel weitere personenbezogene Daten angeben, die wir zur Erbringung der jeweiligen Leistung nutzen und für die die zuvor genannten Grundsätze zur Datenverarbeitung gelten.
  • 4.2 Teilweise bedienen wir uns zur Verarbeitung Ihrer Daten externer Dienstleister. Diese wurden von uns sorgfältig ausgewählt und beauftragt, sind an unsere Weisungen gebunden und werden regelmäßig kontrolliert.
  • 4.3 Soweit unsere Dienstleister oder Partner ihren Sitz in einem Staat außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumen (EWR) haben, informieren wir Sie über die Folgen dieses Umstands in der Beschreibung des Angebotes.
  • 4.4 Auf unserer Internetseite bieten wir Nutzern die Möglichkeit, sich unter Angabe personenbezogener Daten zu registrieren. Die Daten werden dabei in eine Eingabemaske eingegeben und an uns übermittelt und gespeichert. Eine Weitergabe der Daten an Dritte findet nur dann und in dem Ausmaß statt, wie dies zur Erfüllung unserer Vertragspflichten Ihnen gegenüber erforderlich ist (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO).

5. Widerspruch oder Widerruf gegen die Verarbeitung Ihrer Daten

  • 5.1 Falls Sie eine Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten erteilt haben, können Sie diese jederzeit widerrufen. Ein solcher Widerruf beeinflusst die Zulässigkeit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, nachdem Sie ihn gegenüber uns ausgesprochen haben.
  • 5.2 Soweit wir die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf die Interessenabwägung stützen, können Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. Dies ist der Fall, wenn die Verarbeitung insbesondere nicht zur Erfüllung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist, was von uns jeweils bei der nachfolgenden Beschreibung der Funktionen dargestellt wird. Bei Ausübung eines solchen Widerspruchs bitten wir um Darlegung der Gründe, weshalb wir Ihre personenbezogenen Daten nicht wie von uns durchgeführt verarbeiten sollten. Im Falle Ihres begründeten Widerspruchs prüfen wir die Sachlage und werden entweder die Datenverarbeitung einstellen bzw. anpassen oder Ihnen unsere zwingenden schutzwürdigen Gründe aufzeigen, aufgrund derer wir die Verarbeitung fortführen.
  • 5.3 Selbstverständlich können Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für Zwecke der Werbung und Datenanalyse jederzeit widersprechen. Über Ihren Werbewiderspruch können Sie uns unter den oben angegebenen Kontaktdaten informieren.

6. Newsletter und E-Mailversand

  • 6.1 Mit Ihrer Einwilligung können Sie unseren Newsletter abonnieren.
  • 6.2 Für die Anmeldung zu unserem Newsletter verwenden wir das sog. Double-opt-in-Verfahren. Das heißt, dass wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung eine E-Mail an die angegebene E-Mail-Adresse senden, in welcher wir Sie um Bestätigung bitten, dass Sie den Versand des Newsletters wünschen. Wenn Sie Ihre Anmeldung nicht innerhalb von 24 Stunden bestätigen, werden Ihre Informationen gesperrt und nach einem Monat automatisch gelöscht. Darüber hinaus speichern wir jeweils Ihre eingesetzten IP-Adressen und Zeitpunkte der Anmeldung und Bestätigung. Zweck des Verfahrens ist, Ihre Anmeldung nachweisen und ggf. einen möglichen Missbrauch Ihrer persönlichen Daten aufklären zu können.
  • 6.3 Pflichtangabe für die Übersendung des Newsletters ist allein Ihre E-Mail-Adresse. Die Angabe weiterer, gesondert markierter Daten ist freiwillig und wird verwendet, um Sie persönlich ansprechen zu können. Nach Ihrer Bestätigung speichern wir Ihre E-Mail-Adresse zum Zweck der Zusendung des Newsletters. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO.
  • 6.4 Ihre Einwilligung in die Übersendung des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen und den Newsletter abbestellen. Den Widerruf können Sie durch Klick auf den in jeder Newsletter-E-Mail bereitgestellten Link oder durch eine Nachricht an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten erklären.
  • 6.5 Wir weisen Sie darauf hin, dass wir bei Versand des Newsletters Ihr Nutzerverhalten auswerten. Für diese Auswertung beinhalten die versendeten E-Mails sogenannte Web-Beacons bzw. Tracking-Pixel, die Ein-Pixel-Bilddateien darstellen, die auf unserer Website gespeichert sind. Für die Auswertungen verknüpfen wir die in § 3 genannten Daten und die Web-Beacons mit Ihrer E-Mail-Adresse und einer individuellen ID. Auch im Newsletter erhaltene Links enthalten diese ID. Mit den so gewonnen Daten erstellen wir ein Nutzerprofil, um Ihnen den Newsletter auf Ihre individuellen Interessen zuzuschneiden. Dabei erfassen wir, wann Sie unsere Newsletter lesen, welche Links Sie in diesen anklicken und folgern daraus Ihre persönlichen Interessen. Diese Daten verknüpfen wir mit von Ihnen auf unserer Website getätigten Handlungen.

    Sie können diesem Tracking jederzeit widersprechen, indem Sie den gesonderten Link, der in jeder E-Mail bereitgestellt wird, anklicken oder uns über einen anderen Kontaktweg informieren. Die Informationen werden solange gespeichert, wie Sie den Newsletter abonniert haben. Nach einer Abmeldung speichern wir die Daten rein statistisch und anonym. Ein solches Tracking ist zudem nicht möglich, wenn Sie in Ihrem E-Mail-Programm die Anzeige von Bildern standardmäßig deaktiviert haben. In diesem Fall wird Ihnen der Newsletter nicht vollständig angezeigt und Sie können eventuell nicht alle Funktionen nutzen. Wenn Sie die Bilder manuell anzeigen lassen, erfolgt das oben genannte Tracking.

    Die Speicherung der Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO in Verbindung mit Ihrer Einwilligung.

    Diese Daten verknüpfen wir mit Ihrem Account Mailchimp, The rocket science group LLC, 675 Ponce de Leon Ave. NE, Suite 5000, Atlanta, GA 30308, USA sofern Sie sich bei uns für den Newsletter angemeldet und/oder ein Kundenkonto erstellt haben.

7. Webanalyse

7.1 Zur bedarfsgerechten Gestaltung sowie zur Optimierung dieser Webseite werden durch Lösungen und Technologien unseres Partners Google Ireland ltd., Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland Daten erfasst und gespeichert sowie aus diesen Daten Nutzungsprofile unter der Verwendung von Pseudonymen erstellt. Diese Daten werden jedoch nicht mit Daten über den Träger des Pseudonyms zusammengeführt. Beim Einsatz der Technologien kommt es zu einer lokalen Speicherung von Cookies. Besucher dieser Webseite können dieser Datenerfassung und -speicherung jederzeit auch für die Zukunft unter Wiederspruch widersprechen.

Die Verarbeitung Ihrer Daten basiert dabei auf Ihrer Einwilligung gemäß Art 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Sie können diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Weitere Informationen zum Datenschutz von Google Ireland ltd. erhalten Sie in der Datenschutzerklärung von https://www.google.de/contact/impressum.html

Diese Website benutzt den Web­analyse­dienst Cloudflare, Country Hall The Riverside Building, Belvedere Road, London, SE1 7PB, Great Britain. Es werden lediglich anonymisierte Nutzungs­daten erfasst, aggregiert, gespeichert und in Nutzungs­profile mit Pseudonymen überführt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. a DSGVO in Verbindung mit Ihrer Einwilligung.

8. Nutzungsbasierte Werbeinhalte

  • 8.1 Wir verwenden auf unserer Webseite „Google Ads“ (früher Google AdWords), einen Dienst der Google Ireland Limited, Google Building Gordon House, Barrow St, Dublin 4, Irland (nachfolgend bezeichnet als „Google“). Google Ads ermöglicht uns, mit Hilfe von Werbemitteln auf externen Webseiten auf unsere attraktiven Angebote aufmerksam zu machen. Dadurch können wir ermitteln, wie erfolgreich einzelne Werbemaßnahmen sind. Diese Werbemittel werden durch Google über sogenannte „AdServer“ ausgeliefert. Wir verwenden hierfür sog. AdServer-Cookies, durch die bestimmte Parameter zur Erfolgsmessung, wie Einblendung der Anzeigen oder Klicks durch die Nutzer, gemessen werden können. Sofern Sie über eine Google-Anzeige auf unsere Webseite gelangen, wird von Google Ads ein Cookie auf Ihrem PC gespeichert. Diese Cookies verlieren in der Regel nach 30 Tagen ihre Gültigkeit. Sie sollen nicht dazu dienen, Sie persönlich zu identifizieren. Zu diesem Cookie werden in der Regel als Analysewerte folgende Informationen gespeichert: Unique-Cookie-ID, Anzahl Ad Impressions pro Platzierung (Frequency), letzte Impression (relevant für Post-View-Conversions), Opt-out-Informationen (Markierung, dass der Nutzer nicht mehr angesprochen werden möchte). Diese Cookies ermöglichen Google eine Wiedererkennung Ihres Webbrowsers. Sofern ein Nutzer bestimmte Seiten der Webseite eines Ads-Kunden besucht und das auf seinem Computer gespeicherte Cookie noch nicht abgelaufen ist, können Google und der Kunde erkennen, dass der Nutzer auf die Anzeige geklickt hat und zu dieser Seite weitergeleitet wurde. Jedem Ads-Kunden wird ein anderes Cookie zugeordnet. Cookies können somit nicht über die Webseiten von Ads-Kunden nachverfolgt werden. Wir selbst erheben und verarbeiten in den genannten Werbemaßnahmen keine personenbezogenen Daten. Wir erhalten von Google lediglich statistische Auswertungen zur Verfügung gestellt. Anhand dieser Auswertungen können wir erkennen, welche der eingesetzten Werbemaßnahmen besonders effektiv sind. Weitergehende Daten aus dem Einsatz der Werbemittel erhalten wir nicht, insbesondere können wir die Nutzer nicht anhand dieser Informationen identifizieren. Aufgrund der eingesetzten Marketing-Tools baut Ihr Browser automatisch eine direkte Verbindung mit dem Server von Google auf. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang und die weitere Verwendung der Daten, die durch den Einsatz von Google Ads durch Google erhoben werden. Nach unserem Kenntnisstand erhält Google die Information, dass Sie den entsprechenden Teil unserer Webseite aufgerufen oder eine Anzeige von uns angeklickt haben. Wenn Sie über ein Nutzerkonto bei Google verfügen und registriert sind, kann Google den Besuch Ihrem Nutzerkonto zuordnen. Selbst wenn Sie nicht bei Google registriert sind bzw. sich nicht eingeloggt haben, besteht die Möglichkeit, dass Google Ihre IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert.

    Wir verwenden Google Ads zu Marketing- und Optimierungszwecken, insbesondere um für Sie relevante und interessante Anzeigen zu schalten, die Berichte zur Kampagnenleistung zu verbessern und eine faire Berechnung von Werbekosten zu erreichen. Hierin liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Verarbeitung der vorstehenden Daten durch den Drittanbieter. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO.

    Die Installation von Cookies können Sie verhindern, indem Sie vorhandene Cookies löschen und eine Speicherung von Cookies in den Einstellungen Ihres Webbrowsers deaktivieren. Wir weisen darauf hin, dass Sie in diesem Fall möglicherweise nicht alle Funktionen unserer Webseite vollumfänglich nutzen können. Die Verhinderung der Speicherung von Cookies ist auch dadurch möglich, dass Sie Ihren Webbrowser so einstellen, dass Cookies von der Domain „www.googleadservices.com“ blockiert werden (https://www.google.de/settings/ads). Wir weisen Sie darauf hin, dass diese Einstellung gelöscht wird, wenn Sie Ihre Cookies löschen. Zudem können Sie interessenbezogene Anzeigen über den Link http://optout.aboutads.infodeaktivieren. Wir weisen Sie darauf hin, dass auch diese Einstellung gelöscht wird, wenn Sie Ihre Cookies löschen.

    Informationen des Drittanbieters: Google Ireland Limited, Google Building Gordon House, Barrow St, Dublin 4, Irland

    Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, zu Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten sowie zum Datenschutz können Sie den nachfolgenden Webseiten von Google entnehmen:

    Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy?hl=de&gl=de
    Google Website-Statistiken: https://services.google.com/sitestats/de.html

  • 8.2 Wir verwenden auf unserer Webseite „Google Dynamic Remarketing“, einen Dienst der Google Ireland Limited, Google Building Gordon House, Barrow St, Dublin 4, Irland (nachfolgend bezeichnet als „Google“). Google Dynamic Remarketing ermöglicht uns, Ihnen nach Besuch unserer Webseite bei Ihrer weiteren Internetnutzung unsere Werbeanzeigen einzublenden. Dies erfolgt mittels in Ihrem Browser gespeicherter Cookies, über die Ihr Nutzungsverhalten bei Besuch verschiedener Webseiten durch Google erfasst und ausgewertet wird. So kann von Google Ihr vorheriger Besuch unserer Webseite festgestellt werden. Eine Zusammenführung der im Rahmen des Remarketings erhobenen Daten mit Ihren personenbezogenen Daten, die ggf. von Google gespeichert werden, findet nach Aussage von Google nicht statt. Insbesondere wird laut Google beim Remarketing eine Pseudonymisierung eingesetzt.

    Wir verwenden Google Dynamic Remarketing zu Marketing- und Optimierungszwecken, insbesondere um für Sie relevante und interessante Anzeigen zu schalten, die Berichte zur Kampagnenleistung zu verbessern und eine faire Berechnung von Werbekosten zu erreichen. Hierin liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Verarbeitung der vorstehenden Daten durch den Drittanbieter. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO.

    Die Installation von Cookies können Sie verhindern, indem Sie vorhandene Cookies löschen und eine Speicherung von Cookies in den Einstellungen Ihres Webbrowsers deaktivieren. Wir weisen darauf hin, dass Sie in diesem Fall möglicherweise nicht alle Funktionen unserer Webseite vollumfänglich nutzen können. Die Verhinderung der Speicherung von Cookies ist auch dadurch möglich, dass Sie Ihren Webbrowser so einstellen, dass Cookies von der Domain „www.googleadservices.com“ blockiert werden (https://www.google.de/settings/ads). Wir weisen Sie darauf hin, dass diese Einstellung gelöscht wird, wenn Sie Ihre Cookies löschen. Zudem können Sie interessenbezogene Anzeigen über den Link http://optout.aboutads.info/?c=2&lang=EN deaktivieren. Wir weisen Sie darauf hin, dass auch diese Einstellung gelöscht wird, wenn Sie Ihre Cookies löschen.

    Informationen des Drittanbieters: Google Ireland Limited, Google Building Gordon House, Barrow St, Dublin 4, Irland

    Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, zu Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten sowie zum Datenschutz können Sie den nachfolgenden Webseiten von Google entnehmen:

    Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy?hl=de&gl=de
    Google Website-Statistiken: https://services.google.com/sitestats/de.html
  • 8.3 Diese Website nutzt zur Konversionsmessung der Besucheraktions-Pixel von Facebook. Anbieter dieses Dienstes ist die Facebook Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Dublin 2, Irland. Die erfassten Daten werden nach Aussage von Facebook jedoch auch in die USA und in andere Drittländer übertragen.

    So kann das Verhalten der Seitenbesucher nachverfolgt werden, nachdem diese durch Klick auf eine Facebook-Werbeanzeige auf die Website des Anbieters weitergeleitet wurden.

    Dadurch können die Wirksamkeit der Facebook-Werbeanzeigen für statistische und Marktforschungszwecke ausgewertet werden und zukünftige Werbemaßnahmen optimiert werden. Die erhobenen Daten sind für uns als Betreiber dieser Website anonym, wir können keine Rückschlüsse auf die Identität der Nutzer ziehen. Die Daten werden aber von Facebook gespeichert und verarbeitet, sodass eine Verbindung zum jeweiligen Nutzerprofil möglich ist und Facebook die Daten für eigene Werbezwecke, entsprechend der Facebook-Datenverwendungsrichtlinie verwenden kann. Dadurch kann Facebook das Schalten von Werbeanzeigen auf Seiten von Facebook sowie außerhalb von Facebook ermöglichen. Diese Verwendung der Daten kann von uns als Seitenbetreiber nicht beeinflusst werden.

    Die Nutzung von Facebook-Pixel erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an effektiven Werbemaßnahmen unter Einschluss der sozialen Medien. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde (z. B. eine Einwilligung zur Speicherung von Cookies), erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

    Die Datenübertragung in die USA wird auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission gestützt. Details finden Sie hier:

    https://www.facebook.com/legal/EU_data_transfer_addendum und https://de-de.facebook.com/help/566994660333381.

    In den Datenschutzhinweisen von Facebook finden Sie weitere Hinweise zum Schutz Ihrer Privatsphäre: https://de-de.facebook.com/about/privacy/.

    Sie können außerdem die Remarketing-Funktion „Custom Audiences“ im Bereich Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen deaktivieren. Dazu müssen Sie bei Facebook angemeldet sein.

    Wenn Sie kein Facebook Konto besitzen, können Sie nutzungsbasierte Werbung von Facebook auf der Website der European Interactive Digital Advertising Alliance deaktivieren: http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/.

9. Soziale Medien Social-Media-Plugins

9.1 Auf dieser Website werden Plugins von sozialen Medien verwendet (z. B. Facebook, Twitter, Instagram).

Die Plugins können Sie in der Regel anhand der jeweiligen Social-Media-Logos erkennen. Um den Datenschutz auf dieser Website zu gewährleisten, verwenden wir diese Plugins nur zusammen mit der sogenannten „Shariff“-Lösung. Diese Anwendung verhindert, dass die auf dieser Website integrierten Plugins Daten schon beim ersten Betreten der Seite an den jeweiligen Anbieter übertragen.

Erst wenn Sie das jeweilige Plugin durch Anklicken der zugehörigen Schaltfläche aktivieren, wird eine direkte Verbindung zum Server des Anbieters hergestellt (Einwilligung). Sobald Sie das Plugin aktivieren, erhält der jeweilige Anbieter die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse dieser Website besucht haben. Wenn Sie gleichzeitig in Ihrem jeweiligen Social-Media-Account (z. B. Facebook) eingeloggt sind, kann der jeweilige Anbieter den Besuch dieser Website Ihrem Benutzerkonto zuordnen.

Das Aktivieren des Plugins stellt eine Einwilligung im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO dar. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Instagram Plugin

Auf dieser Website sind Funktionen des Dienstes Instagram eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Facebook Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland integriert.

Wenn Sie in Ihrem Instagram-Account eingeloggt sind, können Sie durch Anklicken des Instagram-Buttons die Inhalte dieser Website mit Ihrem Instagram-Profil verlinken. Dadurch kann Instagram den Besuch dieser Website Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Instagram erhalten.

Die Speicherung und Analyse der Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an einer möglichst umfangreichen Sichtbarkeit in den Sozialen Medien. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Die Datenübertragung in die USA wird auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission gestützt. Details finden Sie hier: https://www.facebook.com/legal/EU_data_transfer_addendum,https://help.instagram.com/519522125107875
und https://de-de.facebook.com/help/566994660333381. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Instagram: https://instagram.com/about/legal/privacy/.

10. Zahlungsarten

  • Rechtsgrundlage für die Abwicklung von Zahlungen ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. b) sowie, soweit Ihre Einwilligung vorliegt, lit a) DSGVO.
  • 10.1 PayPal
    Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Komponenten von PayPal integriert. PayPal ist ein Online-Zahlungsdienstleister. Zahlungen werden über sogenannte PayPal-Konten abgewickelt, die virtuelle Privat- oder Geschäftskonten darstellen. Zudem besteht bei PayPal die Möglichkeit, virtuelle Zahlungen über Kreditkarten abzuwickeln, wenn ein Nutzer kein PayPal-Konto unterhält. Ein PayPal-Konto wird über eine E-Mail-Adresse geführt, weshalb es keine klassische Kontonummer gibt. PayPal ermöglicht es, Online-Zahlungen an Dritte auszulösen oder auch Zahlungen zu empfangen. PayPal übernimmt ferner Treuhänderfunktionen und bietet Käuferschutzdienste an.

    Die Europäische Betreibergesellschaft von PayPal ist die PayPal (Europe) S.à.r.l. & Cie. S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, 2449 Luxembourg, Luxemburg.

    Wählt die betroffene Person während des Bestellvorgangs in unserem Online-Shop als Zahlungsmöglichkeit „PayPal“ aus, werden automatisiert Daten der betroffenen Person an PayPal übermittelt. Mit der Auswahl dieser Zahlungsoption willigt eine Person in die zur Zahlungsabwicklung erforderliche Übermittlung personenbezogener Daten ein.

    Bei den an PayPal übermittelten personenbezogenen Daten handelt es sich in der Regel um Vorname, Nachname, Adresse, E-Mail-Adresse, IP-Adresse, Telefonnummer, Mobiltelefonnummer oder andere Daten, die zur Zahlungsabwicklung notwendig sind. Zur Abwicklung des Kaufvertrages notwendig sind auch solche personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Bestellung stehen.

    Die Übermittlung der Daten bezweckt die Zahlungsabwicklung und die Betrugsprävention. Der für die Verarbeitung Verantwortliche wird PayPal personenbezogene Daten insbesondere dann übermitteln, wenn ein berechtigtes Interesse für die Übermittlung gegeben ist. Die zwischen PayPal und dem für die Verarbeitung Verantwortlichen ausgetauschten personenbezogenen Daten werden von PayPal unter Umständen an Wirtschaftsauskunfteien übermittelt. Diese Übermittlung bezweckt die Identitäts- und Bonitätsprüfung.

    PayPal gibt die personenbezogenen Daten gegebenenfalls an verbundene Unternehmen und Leistungserbringer oder Subunternehmer weiter, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen erforderlich ist oder die Daten im Auftrag verarbeitet werden sollen.

    Die betroffene Person hat die Möglichkeit, die Einwilligung zum Umgang mit personenbezogenen Daten jederzeit gegenüber PayPal zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich nicht auf personenbezogene Daten aus, die zwingend zur (vertragsgemäßen) Zahlungsabwicklung verarbeitet, genutzt oder übermittelt werden müssen. Die geltenden Datenschutzbestimmungen von PayPal können unter http://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full abgerufen werden.
  • 10.2 Sofortüberweisung
    Auf unserer Website bieten wir u.a. die Bezahlung mittels “Sofortüberweisung” an. Anbieter dieses Zahlungsdienstes ist die Multipayment, Waisenhausstrasse 74, 46117 Oberhausen, Germany

    Mit Hilfe des Verfahrens “Sofortüberweisung” erhalten wir in Echtzeit eine Zahlungsbestätigung von der Multipayment und können unverzüglich mit der Erfüllung unserer Verbindlichkeiten beginnen.

    Wenn Sie sich für die Zahlungsart “Sofortüberweisung” entschieden haben, übermitteln Sie die PIN und eine gültige TAN an die Multipayment mit der diese sich in Ihr Online-Banking-Konto einloggen kann. Multipayment überprüft nach dem Einloggen automatisch Ihren Kontostand und führt die Überweisung an uns mit Hilfe der von Ihnen übermittelten TAN durch. Anschließend übermittelt sie uns unverzüglich eine Transaktionsbestätigung. Nach dem Einloggen werden außerdem Ihre Umsätze, der Kreditrahmen des Dispokredits und das Vorhandensein anderer Konten sowie deren Bestände automatisiert geprüft.

    Neben der PIN und der TAN werden auch die von Ihnen eingegebenen Zahlungsdaten sowie Daten zu Ihrer Person an die Multipayment übermittelt. Bei den Daten zu Ihrer Person handelt es sich um Vor- und Nachname, Adresse, Telefonnummer(n), E-Mail-Adresse, IP-Adresse und ggf. weitere zur Zahlungsabwicklung erforderliche Daten. Die Übermittlung dieser Daten ist notwendig, um Ihre Identität zweifelsfrei zu festzustellen und Betrugsversuchen vorzubeugen.

    Die Übermittlung Ihrer Daten an die Multipayment erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) und Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Verarbeitung zur Erfüllung eines Vertrags). Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung jederzeit zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich auf die Wirksamkeit von in der Vergangenheit liegenden Datenverarbeitungsvorgängen nicht aus.

    Details zur Zahlung mit Sofortüberweisung entnehmen Sie folgenden Links: https://multipayment.de/contact
  • 10.3 Kreditkartenzahlung via Multipayment
    Wenn Sie sich für eine Zahlungsart des Paymentdienstleisters Multipayment entscheiden, erfolgt die Zahlungsabwicklung über den Paymentdienstleister Multipayment an den wir Ihre im Rahmen des Bestellvorgangs mitgeteilten Informationen nebst den Informationen über Ihre Bestellung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO weitergeben. Die Weitergabe Ihrer Daten erfolgt ausschließlich zum Zweck der Zahlungsabwicklung mit dem Paymentdienstleister Multipayment und nur insoweit, als sie hierfür erforderlich ist.

11. Verlinkte Inhalte / Teilen-Funktionen

Unsere Internetseite enthält Verknüpfungen zu unseren Auftritten auf sozialen Netzwerken sowie die Möglichkeit, Inhalte unserer Internetseiten über soziale Netzwerke zu teilen. Im Rahmen der Bereitstellung dieser Funktionen werden keine personenbezogenen Daten erhoben, bis sie die entsprechende Funktion nach einem Log-in beim jeweiligen Anbieter verwenden. Es gelten die jeweiligen Datenschutzerklärungen und Datenschutzhinweise der jeweiligen Plattformbetreiber. Wir weisen darauf hin, dass wir für die Datenverarbeitungspraxis auf Plattformen Dritter außerhalb unseres eigenen Einflussbereichs nicht verantwortlich sind.

Weiterlesen … DATENSCHUTZ

  • Aufrufe: 2824

IMPRESSUM

IMPRESSUM

Luzern, 04. Februar 2025

ISE Institut für Seltene Erden und Metalle AG
Furrengasse 21
6004 Luzern
Schweiz


Vetreten durch
Arndt Uhlendorff - CEO / Verwaltungsrat

Kontakt
Telefon: +41 (0) 41 5 11 11 20
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Webseite: www.ise-ag.com


Registereintrag
Name des Unternehmens: ISE Institut für Seltene Erden und Metalle AG
Registereintragung: CHE-456-752-545 HR Luzern
UID-Nummer: CHE-456-752-545 MWST

 


Haftung für Inhalte

Die Inhalte unserer Seiten werden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Soweit es sich um eigene Inhalte handelt, sind wir für diese nach den allgemeinen rechtlichen Bestimmungen verantwortlich. Wir sind jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Wir danken der freien Enzyklopädie Wikipedia, deren Texte uns bei den Metallen als Basis diente.

Haftung für Links

Unsere Seiten enthalten Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten werden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft, sodass erkennbar rechtswidrige Inhalte nicht verlinkt werden. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht möglich oder zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir jedoch derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die Urheber- und alle anderen Rechte an Inhalten, Bildern, Fotos oder anderen Dateien auf dieser Website, gehören ausschliesslich ISE Institut für Seltene Erden und Metalle AG oder den speziell genannten Rechteinhabern. Für die Reproduktion jeglicher Elemente ist die schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsträgers im Voraus einzuholen.

Wichtige Links

Weiterlesen … IMPRESSUM

  • Aufrufe: 3245